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¶ Teilnehmer:
Leonardo Djudaric (2512671) , Niklas Wiemer (2540395) , Maximilian Stenglein (2540407)
¶ Bild-Video-Audioquellen:
tanaonte - stock.adobe.com – Letzter Zugriff: 06.06.2020
JuanCi Studio - stock.adobe.com – Letzter Zugriff: 04.06.2020
PixieMe - stock.adobe.com – Letzter Zugriff: 04.06.2020
Audio Library youtube.com - Letzter Zugriff: 07.06.2020
¶ Datenquellen:
Kinoergebnisse Übersicht
ffa.de/kinoergebnisse-uebersicht.html
Letzter Zugriff: 27.05.2020
German Entertainment and Media Outlook
pwc-wissen.de/pwc/de/shop/publikationen/
Letzter Zugriff: 27.05.2020
Bringt Netflix wirklich das Kino um? – Oliver Kaever, 13.04.2019
zeit.de/kultur/film/2019-04/streaming-anbieter-netflix-amazon-prime-kino-filme
Letzter Zugriff: 27.05.2020
Wo man mehr Netflix bekommt – Markus Böhm, 26.01.2016
Letzter Zugriff: 27.05.2020
Netflix und Co. verbrauchen weltweit gewaltige Strommengen – 03.03.2019
Letzter Zugriff: 27.05.2020
Laut Studie: So lange braucht ihr, um alle Filme und Serien auf Netflix zu sehen! – Vera Paumen, 17.08.2018
jolie.de/leben/so-lange-braucht-ihr-bei-netflix-um-alle-serien-zu-sehen
Letzter Zugriff: 27.05.2020
KINOFILME 2019
moviejones.de/filme/kinofilme-2019-seite-37.html#archivtop
Letzter Zugriff: 27.05.2020
Streaming-Dienste-Vergleich: Test der Flatrates von Netflix, Amazon Prime & Co. – Julia Struck, 19.04.2020
Letzter Zugriff: 27.05.2020
Deutsche sind wahre Couch-Potatoes – Handelsblatt GmbH, 25.09.2014
Letzter Zugriff: 01.06.2020
Bachelorarbeit „Wohnzimmer statt Kinosaal?“ – Charlene Christine Gürntke, 02.09.2019
opus4.kobv.de/opus4-filmuniversitaet/files/250/Guerntke_BA.pdf
Letzter Zugriff: 19.05.2020
Der Abo-Streamingmarkt in Deutschland: Netflix liegt bei der täglichen Nutzung klar vorne – Marc Bartl, 30.10.2019
Letzter Zugriff: 19.05.2020
Anzahl der Kinobesucher in Deutschland in den Jahren 1993 bis 2019 – Bernhard Weidenbach, 17.02.2020
Letzter Zugriff: 19.05.2020
Kino – 23.04.2020
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kino&oldid=199214963
Letzter Zugriff: 02.05.2020
Killt Netflix das Kino? – Judith Henke, 06.04.2018
orange.handelsblatt.com/artikel/42756
Letzter Zugriff: 19.05.2020
Kinobesucher 2018 – 02.05.2019
ffa.de/der-kinobesucher-20172.html
Letzter Zugriff: 19.05.2020
Video-Streaming (SVoD) Deutschland – März 2020
de.statista.com/outlook/206/137/video-streaming--svod-/deutschland#market-revenue
Letzter Zugriff: 19.05.2020
So setzt sich der Preis deiner Kinokarte zusammen – Tina Zeinlinger, 23.10.2019
orange.handelsblatt.com/artikel/64728
Letzter Zugriff: 02.05.2020
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¶ Skript verkürzt
// Anfangssequenz ca 5-10s
Einleitung
Wow, war das nicht krass!
Was hat Action und Tod mit Leidenschaft und Erotik zu tun?
Zugegeben, im echten Leben meistens nicht viel – wobei, bei manchen vielleicht doch? Emmm, egal.
Heute geht es darum, in welchem Format wir die Welt der gefühlspackenden Filme erleben und schauen dabei auf Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime und Co im Vergleich zum traditionellen Kino.
Allgemein ist und bleibt Filmeschauen die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen schlechthin.
Beispielsweise wurden im Jahr 2019 allein in Deutschland knapp 120 Millionen Kinotickets verkauft oder knapp 5 Milliarden Stunden Videos gestreamt. Man, müssen wir viel Langeweile haben…
Weltweit werden so in Kinos Umsätze in Höhe von über 12 Milliarden Dollar verzeichnet und im Bereich Videostreaming knapp doppelt so viel. Das klingt nach mageren Zeiten für das Kino, oder ist es sogar das Ende?
Starten wir also jetzt unseren direkten Vergleich, in dem wir klären wollen, ob das Kino heutzutage überhaupt noch überleben kann. Also schallt euch an, los geht’s!
Hauptteil
Vergleich: Kosten Verbraucher
Fangen wir direkt mit dem Kriterium an, welches uns als Nutzer – oder besser gesagt unseren Geldbeutel - am meisten betrifft: Die Kosten. Klar, am Ende muss man ordentlich blechen, egal wo man seine Filme schaut.
Auf Platz 1 der aktuell beliebtesten Streamingdienste nach Abonnements in Deutschland ist tatsächlich nnnn … nicht Netflix, sondern mit ca. 45% der Nutzer Amazon Prime Video, was aktuell 7,99€ im Monat kostet. (Dies ist aber nur deswegen der Fall, da “Prime Video” automatisch in einem allgemeinen “Amazon Prime” Abonnement mit enthalten ist.)
Auf Platz zwei folgt nun natürlich Netflix (der beliebteste Streaming Anbieter in Deutschland nach täglicher Nutzung), für dessen umfangreichstes Abo man im Monat stolze 15,99€ hinlegen muss.
Als drittes schauen wir noch auf den „Newcomer“ Disney Plus, bei dem am Monatsende 6,99€ fällig sind und dessen Beliebtheit rasant steigt.
So, Um also alle drei Anbieter in vollem Umfang nutzen zu können, summiert sich der ganze Spaß auf satte 371,64€ im Jahr(!). Da man so einen Account ja aber häufig nicht allein nutzt, gehen wir hier davon aus, dass wir uns jeweils einen Account mit drei weiteren Personen teilen, wodurch jeder Einzelne im Jahr „nur“ noch ca. 93€ zahlt.
In den Kinos kostet ein einzelnes Ticket dagegen durchschn. 15€ inklusive Getränke und Snacks, die dabei natürlich nicht fehlen dürfen!
Wir stellen hier also fest: Ab dem siebten Kinobesuch zahlt der Verbraucher mehr als die drei Streamingdienste zusammen. Da man im Jahr aber höchstwahrscheinlich mehr als sieben Filme schauen möchte, liegen die Streaming Dienste was die Kosten angeht also vorne.
Vorlieben (immer noch ins Kino oder lieber Zuhause?)
Aber jetzt mal abgesehen von den Kosten, warum sollte man heutzutage den langen und anstrengenden Weg durch die Stadt auf sich nehmen, wenn es vom Kühlschrank zum Sofa gerade mal ein paar Schritte sind?!
Nach den Verkaufs- und Umsatzzahlen gibt es dafür anscheinend immer noch viele gute Gründe. „Das sind wahrscheinlich fast nur alte Leute, für die das Internet Neuland ist“, denkt ihr jetzt wahrscheinlich. Falsch gedacht! Die Altersverteilung von Kino und Streamingdiensten ist mit 39 bzw 37 Jahren ungefähr gleich, wobei über 80% der deutschen Filme und Serien aber lieber von Zuhause aus konsumieren. Woran liegt das also?
Ganz vorne ist der Komfort: Es ist deutlich entspannter, Filme und Serien von Zuhause zu schauen, als ins Kino zu fahren, vor Allem durch die nicht vorhandene Werbung und Wartezeiten. Und, ganz wichtig: Heutzutage sind Serien das neue Kino. Aufgrund der vielen Folgen rufen sie eine stärkere Zuschauerbindung hervor, da man richtig in die Welt der Serie eintauchen kann und über einen längeren Zeitraum gefesselt wird, als bei einem Film.
Vergleich: Auswahl (Überflutung, wo gibt es was zuerst)
Was gibt es Geileres als einen Film- oder Serienmarathon… am besten die ganze Nacht durch. Aber halt: Den perfekten Film bzw die perfekte Serie dafür zu finden dauert manchmal eecht lang, kein Wunder bei der riesen Auswahl: Bei Netflix hat man derzeit mit einem Premium Abonnement Zugriff auf über 4300 Filme und Serien. Beim Konkurrenten Amazon Prime Video hat man sogar die Wahl zwischen fast 7000 Inhalten, während die Auswahl beim Newcomer Disney Plus mit ca. 850 Filmen und Serien im Vergleich noch relativ gering ausfällt, jedoch steigen diese Zahlen natürlich mit jedem Monat.
Im Vergleich dazu gab es 2019 in deutschen Kinos nur ca. 800 Filme zu sehen, und die natürlich nicht überall.
Auf der einen Seite ist der größte Vorteil der SVoD Plattformen natürlich, bei monatlichem Abonnement so viele Filme/Serien schauen zu können wie man Lust und vor Allem Zeit hat, auf der anderen Seite wird man jedoch schnell von der riesen Auswahl „erdrückt“. Wobei dem „Streaming-Suchti“ hier allerdings die Entscheidung, welchen Film man gucken soll, durch die algorythmusbasierte Programmempfehlung, extrem erleichtert oder sogar abgenommen wird. Außerdem locken die Streaming Anbieter mit dem Geschäftsmodell von exklusiven Produktionen, welche dann ausschließlich auf der jeweiligen Plattform erscheinen. Andererseits haben Kinos oft das Privileg ausgewählte Filme vor anderen Veröffentlichungen zu zeigen.
Vergleich: Veränderung des Sehverhaltens
Wie wirkt sich das Streaming aber auf unser Sehverhalten aus?
Klar, ein Kino lässt sich unter Umständen ehher schwierig transportieren. Für Videostreaming reicht es dagegen aus, einen Smart-TV oder ein einfaches Internet-fähiges Gerät wie Notebook, Tablet und Smartphone zu besitzen, das ihr zudem auch unterwegs nutzen könnt. Das klingt jetzt alles super praktisch – und ist es eigentlich auch. Solange ihr nicht am Ende eures Datenvolumens feststellen müsst, dass noch etwas Monat übrig ist.
Eine stabile Internetverbindung ist also ultra wichtig, um einen Film in guter Qualität streamen zu können. Die Vorteile wie Mobilität und Flexibilität liegen also auf der Hand. Allerdings können Filme auf kleinen Geräten und in einer möglicherweise störenden Umgebung bei weitem nicht so intensiv erlebt werden, wie im Kino.
Wie auch?
Tolle und aufwendig produzierte Details und Effekte wie Surround-Sound oder 3D-Video bleiben auf mobilen Geräten mit kleinen Displays und billigen Lautsprechern völlig auf der Strecke, schade! Das kann dem „echten Kinofeeling“ mit übergroßer Leinwand, perfektem Sound und dem Zusammenkommen mit Freunden einfach nicht das Wasser reichen. Und wenn jeder seinen eigenen Film allein streamt, könnt ihr ja gar nicht Lachen, wenn jemand mal wieder das ganze Popcorn verschüttet hat.
Schluss
Soo um alles noch einmal kurz und knackig zusammenzufassen: Die Streamingdienste liegen in puncto Preis, Auswahl, Komfort und Flexibilität also klar vorne. Die Stellen, an denen das Kino punkten kann, sind dagegen zum einen die Tatsache, dass viele neue Filme doch immer noch oft zuerst erscheinen, und zum anderen ganz eindeutig das Anwendungserlebnis.
Das Kino wird unserer Einschätzung nach also dennoch neben den Streamingdiensten bestehen bleiben, nicht zuletzt aufgrund der sozialen Komponente. ABER: dafür muss sich das Kino stetig weiterentwickeln und zu einem Ort werden, das einem Event gleicht und einem das Filmeschauen Zuhause nicht bieten kann. Vielleicht können zukünftige technische Entwicklungen, die dann noch nicht jeder gleich selbst zuhause hat, genau dazu beitragen.
Also dann: Danke fürs Zuschauen und allzeit frohes Filme Schauen. Möge die Internetverbindung oder der Preis fürs Kinoticket stets mit euch sein 😉
// Abspann ca 10-15s
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Skript Einteilung:
Einführung:
Maxi
Verkaufte tickets und gestreamte filme im vergleich: (Einleitung?)
Maxi
Kosten Verbraucher/Lizenzgebühren:
Niklas
Vorlieben (Immer noch Kino oder Lieber Zuhause) Verschiedene Altersgruppen:
Leo
Auswahl (wer hat wieviel, wo gibt es was zuerst, Überflutung?):
Niklas
Wie wird das sehverhalten der Filme durch streamingdienste beeinflusst:
Leo
Schlussteil:
Niklas
Text:
Einführung:
Kurze Erklärung der Entstehung des Kinos und Kurze Erklärung der Entstehung der Streaming Dienste
Einleitungssatz/Kurze Einführung in das Thema
Themen für die Einführung Anzahl filme Streaming und Kino Jährlich
Gewinn der Filmindustrie/Umsatz
Wie Viel film wird Produziert Und wofür
Hauptteil:
Überleitung in den Hauptteil
- Vergleich: Kosten Verbraucher/ Lizenzgebühren
Netflix investierte im Jahr 2018 rund 7,6 Milliarden USD in Eigenproduktionen
Netflix (40%): 15,99 € mtl. 191,88€ jährlich (April2020)
Amazon Prime (40%): 7,99 € mtl. 95,88€ jährlich
Disney Plus(<5%): 6,99 € mtl. 83,88€ jährlich
30,97€ 371,64€ geteilt durch 4: 92,91€
Kinoticket durchschnittlich: 11€ + 4,00€ Getränke/Essen ≈ 15€ pro Kinobesuch
--> 2018: durchschn. 4 Besuche pro Kopf: 15*4 = 60€
+S Schauen mit mehreren Personen möglich, ohne dass jeder einzelne Geld bezahlen muss
+S Ab vier Kinobesuchen im Jahr ist Kino teurer als Streamingdienste, vorausgesetzt man teilt sich die Abonnements
+S Seite der Produktion: produzierte Filme für VoD-Plattformen versprechen zusätzlich finanzielle Gewinne, da diese weltweit einem großen Publikum zugänglich gemacht werden können
- 2. Vergleich: Vorlieben ( immer noch ins Kino oder lieberZuhause
Altersgruppen
Streaming Dienste: 2019 (Ø 37) Kino: 2018 (Ø 39)
18-24: 24% 10-19: 18%
25-34: 28% 20-29: 18%
35-44: 20% 30-39: 17%
45-54: 18% 40-49 18%
55-64: 10% 50-59: 15%
60+: 14%
+SKomfort: deutlich entspannter, Filme/Serien von Zuhause zu schauen, als ins Kino zu fahren. Einfache Möglichkeit der Entspannung nach einem anstrengenden Tag, Serienmarathon
+S Kino kann heutzutage problemlos Zuhause nachempfunden werden mit Leinwand, Soundsystem, usw
+S keine Werbung/Wartezeiten
+S Möglichkeit des Pausierens
+S Algorithmusbasierte Programmempfehlung à Das Aussuchen wird einem erleichtert/abgenommen
+S Serien sind das neue Kino à stärkere Zuschauerbindung über längeren Zeitraum: Man taucht in die Welt der Serie ein, Zuschauer wird länger gefesselt als bei einem Film („Durchsuchten“ möglich da meist alle Folgen zur Verfügung stehen), Erzählstränge werden komplexer durch mehr Zeit
- 3. Vergleich: Auswahl (Überflutung Wo gibt es was zuerst)
Netflix: Serien: 1450 Filme: 2790 (2020 Deutschlannd)
Amazon Prime: Serien: 1720 Filme: 4950
Disney Plus: Serien: 350 Filme: 500
Kino: 2470 Filme gespielt(2019 Deutschland)
+S Bei monatlichem Abonnement soviele Filme/Serien schauen wie man will
+S Keine Anpassung ans Kinoprogramm nötig
+K Filme erscheinen meist zuerst im Kino, jedoch
+S gibt es sehr viele exklusive Produktionen, die ausschließlich auf z.B. Netflix erscheinen. Die ursprüngliche Bestimmung des Kinos, die aktuellsten Filme als erstes zu zeigen, gilt heutzutage nicht mehr als größter Vorteil und Alleinstellungsmerkmal
+K Erdrückung durch riesiges Angebot bei Streamingdiensten
- 4. Vergleich: Wie wird das Sehverhalt durch Streamingdienste
verändert Anwendung Erlebnis
+K Anwendungserlebnis: Das „Kinofeeling“ mit großer Leinwand, gutem Sound, Essen/Trinken kann vom Heimkino nicht ersetzt werden
+K soziale Komponente: Ort des gemeinschaftlichen Konsums, gemeinsam Lachen/weinen, Leute treffen
- 5. Vergleich: Verkaufte Tickets gegen Gestreamte Film
Kinobesucher (Tickets):
2018: 105,4 Millionen 2019: 118,6 Millionen
(zwar Anstieg aber auf größerem Zeitraum ist ein Rückgang zu beobachten, 2001: 177,9 Mio Besucher)
Umsatz Kino 2017: 1,056 Mrd € 2018: 899 Mio € 2019: 1, 024 Mrd € (-->sinken über längeren Zeitraum)
Trotz sinkender Umsätze steigt die Zahl der Kinostandorte jährlich an.
Nutzer Streamingdienste: 2017: 21,1 Mio 2018: 21,5 Mio 2019: 22,1 Mio
Umsatz Streaming Dienste 2017 877 Mio € 2018: 907 Mio € 2019: 945 Mio €
1,4 Milliarden Gesamtabrufe im ersten Quartal 2019
S+ Umsatz und Nutzerzahl steigen, Zahl der Kinobesucher- und Umsatz sinken
Schlussteil:
| Streaming Dienste | Kino |
1 | +S Schauen mit mehreren Personen möglich, ohne dass jeder einzelne Geld bezahlen muss +S Ab vier Kinobesuchen im Jahr ist Kino teurer als Streamingdienste, vorausgesetzt man teilt sich die Abonnements +S Seite der Produktion: produzierte Filme für VoD-Plattformen versprechen zusätzlich finanzielle Gewinne, da diese weltweit einem großen Publikum zugänglich gemacht werden können |
|
2 | +S Komfort: deutlich entspannter, Filme/Serien von Zuhause zu schauen, als ins Kino zu fahren. Einfache Möglichkeit der Entspannung nach einem anstrengenden Tag, Serienmarathon +S Kino kann heutzutage problemlos Zuhause nachempfunden werden mit Leinwand, Soundsystem, usw +S keine Werbung/Wartezeiten +S Möglichkeit des Pausierens +S Algorithmusbasierte Programmempfehlung à Das Aussuchen wird einem erleichtert/abgenommen +S Serien sind das neue Kino à stärkere Zuschauerbindung über längeren Zeitraum: Man taucht in die Welt der Serie ein, Zuschauer wird länger gefesselt als bei einem Film („Durchsuchten“ möglich da meist alle Folgen zur Verfügung stehen), Erzählstränge werden komplexer durch mehr Zeit |
|
3 | +S Bei monatlichem Abonnement soviele Filme/Serien schauen wie man will +S Keine Anpassung ans Kinoprogramm nötig +S gibt es sehr viele exklusive Produktionen, die ausschließlich auf z.B. Netflix erscheinen. Die ursprüngliche Bestimmung des Kinos, die aktuellsten Filme als erstes zu zeigen, gilt heutzutage nicht mehr als größter Vorteil und Alleinstellungsmerkmal | +K Filme erscheinen meist zuerst im Kino +K Bei Streaming Diensten: Erdrückung durch riesiges Angebot
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4 |
| +K Anwendungserlebnis: Das „Kinofeeling“ mit großer Leinwand, gutem Sound, Essen/Trinken kann vom Heimkino nicht ersetzt werden +K soziale Komponente: Ort des gemeinschaftlichen Konsums, gemeinsam Lachen/weinen, Leute treffen |
5 | S+ Umsatz und Nutzerzahl steigen, Zahl der Kinobesucher- und Umsatz sinken |
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Fazit: Kurze Zusammenfassung wie geht es weiter
mit dem Kino und Streaming Diensten
Schlusssatz
Aussicht: Der Kinomarkt steht vor großen Herausforderungen:
-Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter und die jungen Besucher*innen besitzen immer mehr Freizeitalternativen, als ins Kino zu gehen
-Zudem steigt die Erwartungshaltung auf jeden Inhalt zu jederzeit und sofort zugreifen zu können.
-Zukunft der Streaming-Dienste gesichert: größte Gewinner auf dem deutschen Entertainment Markt, Marktanteil und Umsätze steigen stetig
-Kinobesuch ist eine bewusste Entscheidung das Haus zu verlassen und sich einen Film anzusehen
-Bringt Netflix wirklich das Kino um?
-->Nein.
--> Kino wird bestehen bleiben durch soziale Komponente und das Kinoerlebnis, was einem Netflix und co. nicht in der Art bieten können
--> Aber:
o Das Kino muss sich neu erfinden und zu einem besonderen Ort werden, an den Kinobesucher*innen nicht nur einfach Filme konsumieren können, sondern ihr Besuch einem Event gleicht.
o Es muss sich stets technisch weiterentwickeln, da auch die Bildschirme Zuhause immer größer und besser werden.
o Das Kino muss sich seiner Stärke als Gesellschafts- und Kulturort bewusst werden, an dem ein Austausch stattfindet. Der Kinobesuch steht für ein Erlebnis in hoher Qualität, was das Heimkino nicht bieten kann
-klar ist: Die Unterhaltungsindustrie wird sich mit dem stetigen technischen Fortschritt immer weiterentwickeln. Der Medienkonsum wird weiter ansteigen, Prognosen zufolge soll der Umsatz der Streaming Dienste in Deutschland 2024 bei 1,1 Mrd € liegen, die Nutzerzahl bei 24 Mio.
Struktur:
Einleitung | [Intro]
| Kurze Filmausschnitte von spannenden Szenen à Eyecatching z.B. Explosionen, Krimi, Schnulze/Erotik |
Eingangsfloskeln | „Exciting! Was hat Action und Tod mit Leidenschaft Erotik zu tun? Im echten Leben vielleicht nicht viel (wobei, bei manchen vielleicht doch? Egal) , befassen wir uns doch lieber mit einer anderen Welt, mit der Welt der Filme. Oder besser: in welchem Format erleben wir sie? Heutzutage gibt es ja Netflix Amazon Prime und Co, doch wird das traditionelle kino dadurch immer mehr abgehängt? Wird es Filme nur noch online geben oder gibt es auch weiterhin die lustigen Filmabende mit Freunden und Popcorn im Kino? | |
Geschichte | Flashback zurück von den bisher gezeigten Szenen, wie Kassette zurückspulen
„Doch dafür erstmal kurz von Anfang an: Die Geburt des Kinos lässt sich den Gebrüdern Lemiers Ende des 19. Jhr zuschreiben, die als erstes in Paris ein bewegtes Bild einem Publikum zeigen. è Folge: Massentreffpunkt zu etwas besonderem Im Laufe der Zeit & Entwicklung der Technik irgendwann Rundfunktechnik à aber begrenzte filme zu bestimmten Zeitpunkt Deswegen Casetten, DVDs usw., Wunsch nach Auswahl und Flexibilität Einzug der Digitalierung, bequemer, vernetzter, individueller usw. Ab um 2000er online netflix videothek (mit versand) und ab 2007 VoD | |
| Heute ist Filme schauen immernoch die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen schlechthin. Dies lässt sich nicht nur konkreten Umfragen entnehmen sondern vor allem den Zahlen und Fakten der der Filmindustrie | |
Facts | So wurden 2019 allein in deutschland an über 1700 kinos knapp 120 mio kinotickets verkauft und jedes quartal 1,2 milliarden stunden videos gestreamt | |
| Weltweit werden so umsätze an kinos in höhe von 12 milliarden und streaming etwa 22 milliarden gemacht Filmindustrie insgesamt mit dvds etc. über 40 milliarden. | |
| Sieht man sich die umsätze an, sieht man das kino weniger als streaming ist | |
| 2018 erstmal digitale umsätze analoge umsätze überholt Teilweise gibt es filme nur noch digital in netflix (zb. Netflix produziert über 3000 stunden neuen film pro jahr, wohingegen in Deutschland im Kino nur etwa 800 neue filme gezeigt werden schauen wir uns also an welche | |
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Hauptteil | ||
Kosten Verbraucher/ Lizenzgebühren | ||
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Vorlieben ( immer noch ins Kino oder lieberZuhause | ||
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Auswahl (Überflutung Wo gibt es was zuerst) | ||
Überleitung | ||
Wie wird das Sehverhalt durch Streamingdienste | ||
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Verkaufte Tickets gegen Gestreamte Film | ||
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Fazit | ||
Kurze zusammenfassung | Soo um alles noch einmal (mehr oder weniger) kurz und knackig zusammenzufassen: Nach unserer Rechnung ist das Kino ab dem siebten Besuch teurer, als sich aufs Jahr betrachtet jeweils ein Abonnement bei den drei beliebtesten SVoD Anbietern mit drei weiteren Personen zu teilen. Außerdem gewinnen die Streaming Plattformen ganz klar beim Thema Komfort, da es deutlich entspannter ist, Filme und Serien größtenteils ohne Werbung und Wartezeiten von Zuhause zu gucken und man dabei noch die Möglichkeit hat, jederzeit zu pausieren. Außerdem sind Serien das neue Kino, welche auf Netflix und Co. häufig exklusiv verfügbar sind und von denen man bei einem Abonnement so viele schauen kann, wie man lustig ist, ohne sich an ein Programm anpassen zu müssen. Auch die blanken Zahlen sprechen für die Streaming Anbieter: Deren Umsätze und Nutzerzahlen steigen, während die des Kinos sinken. Die einzigen Stellen, an denen das Kino punkten kann, sind zum einen die Tatsache, dass neue Filme meist zuerst im Kino erscheinen, und zum anderen ganz eindeutig das Anwendungserlebnis: Denn kein Heimkino kann dem „Kinofeeling“ mit großer Leinwand, gutem Sound, Popcorn, usw. das Wasser reichen. Außerdem ist das Kino ein Ort des gemeinschaftlichen Konsums und des Zusammenkommen | |
Ausblick für die zukunft | Die Zukunft der Streaming Dienste ist also gesichert, die Umsätze steigen stetig. Auf der anderen Seite steht der Kinomarkt vor großen Herausforderungen: Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter und junge Besucher*innen haben mehr Freizeitalternativen, als nur ins Kino zu gehen. Zudem steigt die Erwartungshaltung, auf jeden Inhalt sofort und zu jeder Zeit zugreifen zu können. Bedeuten Netflix und Co. also den Tod des Kinos?? Diese Frage lässt sich mit einem ganz klaren „Nein“ beantworten, denn das Kino wird bestehen bleiben aufgrund der sozialen Komponente und aufgrund des Erlebnisses, welches einem keine Streaming Plattform bieten kann. ABER: Um weiterhin bestehen zu bleiben muss sich das Kino weiterentwickeln sowie auch neu erfinden. Es muss sich seiner Stärke als Gesellschaftort bewusst werden und somit zu einem Ort werden, an dem Kinobesucher*innen nicht nur einfach Filme konsumieren, sondern ihr Besuch einem Event gleicht, was einem das Filmeschauen Zuhause nicht bieten kann. | |
Schlusssatz | Also dann: Danke fürs Zuschauen und allzeit frohes Filme Schauen. Möge die Internetverbindung oder der Preis fürs Kinoticket stets mit euch sein |