Definition Ökobilanz
Wir gehen davon aus, dass Endprodukte in Deutschland gefertigt werden
Ökobilanzen (engl. auch LCA – Life Cycle Assessment) versuchen in einer systematischen Analyse der Produktionswege (Nahrungsketten) in ihren Beziehungen zu allen Aspekten der Umwelt aufzuzeigen und zu bewerten (Bilanzieren). Das umfasst den gesamten "Lebensweg" („von der Wiege bis zur Bahre“). Dazu gehören sämtliche Umweltwirkungen während der Produktion, der Nutzungsphase (Verzehr im Hauhsalt) und der Entsorgung des Produktes, sowie die damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozesse (z. B. Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe). Zu den Umweltwirkungen zählt man sämtliche umweltrelevanten Entnahmen aus der Umwelt (z. B. Erze, Rohöl) sowie die Emissionen in die Umwelt (z. B. Abfall, Kohlendioxidemissionen).
http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/ernaehrungsforschungsraum/umwelt/kontinentale-globale-raeume/oekobilanzen.html, 31.3.2020
Was ist eine Ökobilanz?
Eine Ökobilanz kann für alle Produkte in allen Branchen erstellt werden und betrachtet den ganzen Lebenszyklus von der "Wiege bis zur Bahre". Produkte werden so ökologisch bewert- und vergleichbar.
Definition Ökobilanz
Jedes Produkt, jeder Baustoff, jede Energieform belastet durch die Herstellung, Nutzung und Entsorgung die Umwelt. In welchem Masse, darüber geben die Ökobilanzen Aufschluss.
Lebenszyklus
Der Lebenszyklus ist in vier Hauptschritte unterteilt, wovon jeder zwei Zyklusschritte beinhaltet.
HERSTELLUNG: Rohstoffe/Primärenergien, Produktion/Betrieb
NUTZUNG: Verarbeitung/Installation, Gebrauch/Pflege/Unterhalt
ERNEUERUNG: Renovation/Sanierung, Abbruch/Rückbau
ENTSORGUNG: Wiedergebrauch/Recycling, Deponie/Verbrennung
Rucksack
Die meisten Rucksäcke werden aus Polyamid (Nylon) oder Polyester hergestellt. Die Schnallen bestehen aus einem festen Kunststoff. Das Gestell wird in der Regel entweder aus einem Leichtmetall (meist Aluminium) oder einem Kunststoff (z.B. GFK) angefertigt. Die Reißverschlüsse bestehen meist aus Metall.
Baumwollbeutel | Rucksack | Papiertüte aus Frischfaser (die Wenigsten werden aus recyceltem Altpapier hergestellt und dann auch nur zu Teilen, würde ich daher rauslassen und nur kurz erwähnen) | Einweg Plastiktüte (es gibt noch (Abbaubare Plastiktüten aus nachwachsenden Rohstoffen und Bioplastik, würde ich aber aufgrund der Komplexität rauslassen und nur kurz erwähnen, da es nicht die Meisten sind) | Plastiktüte mit hohem Recyclinganteil (Blauer Engel) | |
HERSTELLUNG | |||||
Rohstoffe/Primärenergien | - Baumwolle - Bast - Biologisch abbaubar | Polyamid - Aus Erdöl - Führt zu Verseuchung von Böden und Gewässern, Abholzung, Luftverschmutzung, Absterben zahlreicher Pflanzenarten - Umweltschaden, wenn Fasern durch z.B. Waschmaschine ins Abwasser gelangen Recycelte PET Flaschen - Polypropylen - Nur 43% von 90% eingesammeltem Kunststoffabfall wird recycelt, Profitgründe der Entsorgungsfirmen - Viele Produktionsschritte - CO2 Ausstoß - Große Energiemengen Kunststoff - Wird aus Erdöl gewonnen - Nicht abbaubar - Hohe Umweltbelastung - Energiemengen, Wasser Aluminium - Gewinnung aus Erz namens Bauxit - Hauptherkunft Guinea, Jamaika, Indien, Australien, Brasilien - Regenwald wird zerstört - Abfallprodukt ist giftiger Rotschlamm, welcher häufig in Grundwasser geleitet wird - Tote Ökosysteme - Pro Tonne Aluminium entstehen 1-6 Tonnen Abfallprodukt - Aluminiumherstellung erfordert große Energiemengen (Wasser- und Kohlekraft) -> Zerstörung von Regenwald und Lebensräumen - Entstehendes Methan fördert Klimawandel - Eine Tonne Aluminium = 15 Megawatt-Stunden Strom = 2-Personen-Haushalt in fünf Jahren | - Holz - Abbaubar | - Polyethylen - Fossiles Rohöl - Nicht abbaubar, bis zum vollständigen Verfall vergehen 100 bis 500 Jahre - (70% Rohöl und 30% nachwachsende Rohstoffe (Mais, Bambus, Zuckerrohr, Weizen etc.)) - Auch der Anbau nachwachsender Rohstoffe belastet die Umwelt durch Pestizide und beackern der Flächen | - Polyethylenrecycelte PET Flaschen - Polyethylen - Rohöl - Durch das Recycling wird bei Herstellung ca. 45% weniger CO2 frei als bei Plastiktüten ohne Recyclinganteil |
Produktion/Betrieb | - Anbau von Rohstoffen verursachen hohe Umweltauswirkungen in Wasser- und Energieverbrauch - Starker Pestizideinsatz bei Baumwollanbau - CO2 Ausstoß durch Transportwege | Wasser, Strom, CO2 durch PET Flaschen aus Deutschland zum Produktionsort und Ware nach Deutschland | - Benötigt ca. doppelt so viel Energie wie die Plastiktüte - Höhere Luft- und Wasserbelastung durch Chemikalien, mit welchen die Tüte behandelt wird, um reißfest gemacht zu werden - Pro Tüte ca. 3 Liter Wasser - Mehr CO2 Ausstoß bei Transportwegen, da schwerer | - relativ geringer CO2 Ausstoß - Energie- und Wasserverbrauch - (aufwändiger Anbau von Energiepflanzen, Pestizideinsatz, größerer Materialaufwand) | - Energiemengen, Wasserverbrauch, CO2 Ausstoß bei Transportwegen - Viele Produktionsschritte |
NUTZUNG | |||||
Verarbeitung/Installation | Einfach | Einfach | Einfach | Einfach | Einfach |
Gebrauch/Pflege/Unterhalt | Muss 25-30x++ verwendet werden, damit sie besser als Plastiktüte abschneidet | Einfach, langlebig, jede Preiskategorie vertreten, multifunktional | Muss 3-4x verwendet werden, damit sie besser als Plastiktüte abschneidet | Einfach | Muss 3x verwendet werden, damit sie besser als Plastiktüte abschneidet |
ERNEUERUNG | |||||
Renovation/Sanierung | Evtl. Löcher nähen/flicken, Reißverschluss tauschen | / | / | ||
Abbruch/Rückbau | / | / | / | / | / |
ENTSORGUNG | |||||
Wiedergebrauch/Recycling | Schwierig | nein | Wiederverwendung möglich, wird in der Praxis allerdings häufig nicht wiederverwendet sondern landet meist direkt im Müll. Außerdem nicht so große Haltbarkeit wie Plastik. Recycling möglich wenn Recyclingpapier zur Herstellung verwendet wird | - Ja, nur ca. 10% (Eingeschränkt) - https://de.statista.com/statistik/daten/studie/820371/umfrage/transport-von-einkaeufen-in-deutschland/, 27.4.2020 | - Ja - Plastiktüten mit Blauer Engel Logo zu 80% aus recyceltem Plastik - Nur 43% von 90% eingesammeltem Kunststoffabfall wird recycelt, Profitgründe der Entsorgungsfirmen |
Deponie/Verbrennung | ? | Deponie | / | 90% | ? |
Fazit | - Höchste Wiederverwendbarkeit, Langlebig, multifunktional | - | - In allen Belangen besser als Plastiktüte, häufiger Wiederverwendbar als Papiertüte |
Drehbuch
Das ist Leo.
Leo versucht sich im Alltag so umweltbewusst wie möglich zu verhalten.
Leo geht in einen Supermarkt, um Lebensmittel für die nächsten Tage zu kaufen. An der Kasse fällt Leo auf, dass sowohl der Rucksack als auch der Baumwollbeutel zu Hause liegen. Da Leo mehr eingekauft hat, als mit den Händen zu tragen ist, überlegt Leo sich, was nun die ökologisch sinnvollste Alternative (Fragezeichen) ist, um den Einkauf nach Hause zu tragen.
Zur Auswahl stehen eine Papiertüte, eine Einweg-Plastiktüte und eine feste Plastiktüte mit blauem Engel-Logo.
Doch was bedeutet eigentlich „ökologisch sinnvoll“?
Leo erinnert sich daran (Lampe), was der Begriff „Ökobilanz“ bedeutet.
Die Ökobilanz betrachtet den Lebenszyklus von Produkten. Dieser ist in vier Hauptschritte unterteilt, wovon jeder zwei Zyklusschritte beinhaltet:
HERSTELLUNG: Rohstoffe/Primärenergien, Produktion/Betrieb
NUTZUNG: Verarbeitung/Installation, Gebrauch/Unterhalt
ERNEUERUNG: Renovation/Sanierung, Abbruch/Rückbau
ENTSORGUNG: Wiedergebrauch/Recycling, Deponie/Verbrennung
Die Ökobilanz beachtet sämtliche Umweltwirkungen. Dazu gehören 1) die damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozesse, wie z.B. die Herstellung der Einzelteile für das Endprodukt, 2) umweltrelevante Entnahmen aus der Umwelt, z.B. Erze und Rohöl und 3) Emissionen in die Umwelt, die bei der Herstellung entstehen, z.B. Abfall, Kohlendioxidemissionen.
Okay. Jetzt weiß Leo wieder, welche Kriterien beachtet werden müssen, um sich für den ökologisch sinnvollsten Einkaufsbehälter, der im Supermarkt zur Verfügung steht, zu entscheiden.
Als erstes überlegt sich Leo, dass alle Produkte einen Emissionsausstoß erzeugen, da die Rohstoffe zur Herstellung der benötigten Einzelteile oder des Endproduktes in die Fabriken gelangen müssen. Die Endprodukte wiederrum müssen an die Verkaufsstelle gelangen und irgendwann auch auf einen Recyclinghof, eine Deponie o.ä.
Wie sieht die Ökobilanz der nicht-recycelten Papiertüte aus?
Für die Herstellung wird der Rohstoff Holz gebraucht, denn Papiertüten werden aus Zellstoff hergestellt, der dann zu flachen Blättern oder Papierrollen gepresst wird. Aus den Blättern oder Papierrollen wird schließlich die Papiertüte gefaltet und durch Zusammenpressen an den Leimseiten oder durch Erhitzen und Pressen zusammengeklebt. Schließlich wird die Tüte mit Chemikalien behandelt, um reißfest zu sein.
Während der Produktion einer Papiertüte entsteht eine hohe Luft- und Wasserbelastung (ca. 3 Liter/Tüte) durch die Verwendung von Chemikalien. Der Herstellungsprozess einer Papiertüte benötigt außerdem ca. doppelt so viel Energie wie die Herstellung einer Plastiktüte (schon daneben oder darunter legen).
Eine Papiertüte muss drei bis viermal verwendet werden, damit sie eine bessere Ökobilanz aufweist, als eine Plastiktüte.
Die Wiederverwendung ist generell natürlich möglich denkt Leo. Aber wenn es regnet, so wie heute in Hamburg, oder die Tüte einige male gefaltet wird, dann verliert sie ihre Stabilität und wird nicht wiederverwendet, sondern weggeschmissen (Mülleimer). Recycling ist nur dann möglich, wenn schon bei der Herstellung Recyclingpapier verwendet wurde. Also ist die Tüte, die Leo zur Auswahl steht, nicht recyclebar (trauriges Gesicht).
Die Plastiktüte
Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 2 Milliarden Plastiktüten verbraucht. Eine Einweg-Plastiktüte besteht zu 30% aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Mais, Bambus, Zuckerrohr oder Weizen und zu 70% aus einem fossilen Rohöl, Polyethylen. Bei dem Anbau der nachwachsenden Rohstoffe entstehen Umweltbelastungen durch Pestizide und das beackern der Flächen. Polyethylen ist nicht abbaubar, bis zum vollständigen Verfall vergehen 100 bis 500 Jahre.
Bei der Herstellung einer Einweg-Plastiktüte wird vergleichsweise weniger Energie und Wasser verbraucht.
Auch die Wiederverwendung ist bei Plastiktüten wahrscheinlicher, da sie, im Vergleich zu Papiertüten, nicht so schnell ihre Stabilität verlieren. In einer Umfrage aus dem Jahr 2018 gaben ca. 19% der Befragten Deutschen an, dass sie eine Plastiktüte von zu Hause mit zum Einkaufen nehmen. Plastiktüten können recycelt werden. Leider geschieht das nur mit ca. 10% aller Tüten, die restlichen 90% landen in der Umwelt, in den Meeren, auf Mülldeponien und stellen so eine große Umweltbelastung dar.
Die PE-Tüte
PE-Tüten, die einen blauen Engel aufgedruckt haben, enthalten einen hohen Recyclinganteil, nämlich etwa 80%. Für die Herstellung solcher Tüte werden recycelte PET Flaschen aus Polyethylen und Rohöl benötigt. Die ursprüngliche Herstellung dieser Flaschen ist sehr belastend für die Umwelt. Die Weiterverarbeitung zur PE-Tüte ist im Gegensatz zur Neuherstellung einer solchen Tüte jedoch sehr sinnvoll (Däumchen hoch). Durch die Verwendung von recycelten Flaschen wird bei der Herstellung ca. 45% weniger CO2 frei, als bei PE Tüten ohne Recyclinganteil. Allerdings wir sehr viel Energie und Wasser benötigt. Die Herstellung einer solchen Tüte ist eher aufwändig und beinhaltet viele Produktionsschritte.
Um in der Ökobilanz besser abzuschneiden als eine Plastiktüte, muss die PE-Tüte mindestens 3-mal verwendet werden, was aufgrund ihrer Stabilität, die im Vergleich mit der Einweg-Plastiktüte noch besser ist, sehr wahrscheinlich ist.
PE-Tüten können recycelt werden, allerdings geschieht das nur mit 43% des in Deutschland eingesammelten Kunststoffabfalls, da das Recycling den Entsorgungsfirmen nicht so viel Profit bringt.
Hm…, überlegt Leo. Das klingt ja alles nicht besonders ökologisch. Doch der Einkauf muss nach Hause gebracht werden, also entscheidet sich Leo für die PE-Tüte, da diese am häufigsten wiederverwendet werden kann und keine neuen Rohstoffe und Pestizide verarbeitet werden.
Auf dem Weg nach Hause fragt sich Leo wie die Ökobilanz von Rucksäcken oder Baumwollbeuteln aussieht.
Der Baumwollbeutel
Für die Herstellung eines Baumwollbeutels wird Baumwolle und Bast benötigt. Beides sind biologisch abbaubare Rohstoffe. Allerdings verursacht der Anbau dieser Rohstoffe eine sehr hohe Umweltbelastung, durch großen Energie- und Wasserverbrauch (wässern der Baumwollfelder), sowie starken Pestizideinsatz beim Baumwollanbau. Auch die Äcker leiden unter dem Anbau, trocknen aus und in der Folge ist die Biodiversität gefährdet.
Ein solcher Beutel muss sehr häufig wiederverwendet werden, damit er besser abschneidet als eine Einweg-Plastiktüte. Die Berechnungen liegen zwischen 25 und 131-mal.
Hat der Beutel mal ein Loch oder reißt der Tragegriff ab, so kann dies einfach mit Nadel und Faden behoben werden. Ganz im Gegenteil zu den Tüten aus dem Supermarkt.
Der Rucksack
Für die Herstellung eines Rucksacks aus Kunststofffaser mit Aluminiumgestell (oder ohne) werden mehrere Rohstoffe benötigt.
Einen großen Anteil macht der Rohstoff Polyamid aus. Aus ihm wird sozusagen das Gehäuse des Rucksacks gefertigt. Polyamid wird aus Erdöl gewonnen, wobei Böden und Gewässer verseucht werden. Es finden Abholzungen statt, die Luft wird verschmutzt und zahlreiche Pflanzenarten sterben ab. Auch über den Produktionsprozess hinaus ist der Rohstoff ziemlich umweltbelastend, z.B. wenn beim Waschen Kunststofffasern ins Abwasser gelangen.
Der zweite Rohstoff ist fester Kunststoff, dieser wird aus Erdöl gewonnen, ist nicht biologisch abbaubar und erfordert in der Produktion, also Erdöl zu Kunstsoff, hohe Energie- und Wassermengen. Der feste Kunststoff wird zum Beispiel für die Schnallen an einem Rucksack benötigt.
Die dritte Komponente sind recycelte PET-Flaschen, von denen Leo schon weiß, dass sie in ihrer ursprünglichen Herstellung umweltbelastend sind, da viele Produktionsschritte und große Energiemengen benötigt werden.
Der vierte, in seiner Gewinnung sehr umweltschädliche, Rohstoff ist Aluminium. Aluminium wird aus einem Erz namens Bauxits gewonnen, welches hauptsächlich aus Guinea, Jamaika, Indien, Australien und Brasilien kommt. Beim Abbau dieses Erzes wird Regenwald zerstört und als Abfallprodukt entsteh ein giftiger Rotschlamm, welcher häufig ins Grundwasser geleitet wird und so Ökosysteme tötet. Pro Tonne Aluminium entstehen ein bis sechs Tonnen dieses giftigen Schlammes. Die Aluminiumherstellung setzt große Mengen an Methan frei und erfordert außerdem große Energiemengen. So werden für eine Tonne Aluminium etwa 15 Megawattstunden Strom benötigt, das entspricht dem Verbrauch eines Zweipersonenhaushaltes in fünf Jahren. Aluminium wird bei der Rucksackherstellung in der Regel für das Gestell gebraucht.
Wow, denkt Leo. Ein Rucksack klingt in seiner Herstellung ja ganz schön umweltschädlich. Vor allem, wenn man einen mit Gestell hat – z.B. ein Wanderrucksack. Macht es dann überhaupt Sinn, einen Rucksack zu kaufen und zu besitzen?
Ja, denn ein Rucksack ist sehr langlebig und außerdem multifunktional. Man kann ihn mit zum Einkaufen nehmen, man kann ihn mit in die Uni oder Schule nehmen, oder mit auf Freizeitausflüge. Ein Rucksack findet immer Verwendung. Ganz im Gegenteil zu einer Papiertüte, Plastiktüte, PE-Tüte oder einem Baumwollbeutel. Außerdem kann man, wenn der Rucksack mal ein Loch hat oder der Reißverschluss nicht mehr richtig funktioniert, im Vergleich zu den Produkten aus dem Supermarkt, das Loch einfach flicken oder einen coolen Patch drüber nähen und den Reißverschluss austauschen lassen.
Gut, dass ich das jetzt alles weiß, denkt Leo. Im Supermarkt habe ich mit dem Kauf der PE-Tüte also alles richtig gemacht, generell ist es aber am ökologisch sinnvollsten immer einen Rucksack mit zum Einkaufen zu nehmen. Und am besten einen ohne Aluminiumgestell.
Quellen
Baumwollbeutel, Plastiktüte, PET-Tüte
Wie umweltfreundlich sind die Alternativen zu Plastiktüten wirklich? (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Wie-umweltfreundlich-sind-die-Alternativen-zu-Plastiktueten-wirklich-id36093717.html
Plastik- oder Papiertüte? (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/umwelt-plastik-papier-tuete-100.html
Sind Papiertüten wirklich umweltfreundlicher als Plastiktüten? (2017). Abgerufen 31. März 2020, von https://orange.handelsblatt.com/artikel/31005
Zahlen und Fakten zu Plastiktüten. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.ergobag.de/nachhaltigkeit/plastik-oder-papiertuete/
Plastiktüten? Vermeiden statt ersetzen! (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/alltagsprodukte/19463.html
Umweltfreundliche Tragetaschen: die besten Plastik-Alternativen. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://utopia.de/ratgeber/umweltfreundliche-tragetaschen-die-besten-plastik-alternativen/
Warum Baumwollbeutel nicht immer besser sind als Plastiktüten. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/19125-rtkl-plastikvermeidung-warum-baumwollbeutel-nicht-immer-besser-sind-als
Auslaufmodell Plastiktüte? (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://de.statista.com/infografik/9866/plastiktuetenverbrauch-in-deutschland/
LIFE CYCLE ASSESSMENT OF SUPERMARKET CARRIER BAGS. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.heartland.org/publications-resources/publications/life-cycle-assessment-of-supermarket-carrier-bags
Papiertüte
Wie werden Papiertüten hergestellt? (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.rajapack.de/verpackungsnews/wie-werden-papiertueten-hergestellt/
Rucksack & Weitere
Verbrauch an Plastiktüten sinkt erneut. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/12163-verbrauch-an-plastiktueten-sinkt-erneut
Plastiktüten-Vereinbarung greift zu kurz - Auch Papier-Einwegtüten müssen reduziert werden. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/kunststoffe-und-bioplastik/plastiktueten.html
Materialien von Rucksäcken – Materialratgeber. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.outdoorberater.de/rucksack/materialien/
Fragen und Antworten zu Aluminium. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.regenwald.org/themen/aluminium/fragen-und-antworten#start
Kunststoff. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.chemie.de/lexikon/Kunststoff.html#Umweltproblematik
Nachgefragt: Ist Upcycling wirklich nachhaltig? (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://utopia.de/ratgeber/upcycling-nachhaltig-nachgefragt/
Was ist Plastik? Kunststoff Herstellung, Recycling & Co. (2020). Abgerufen 31. März 2020, von https://www.careelite.de/was-ist-plastik/
Wie entsorge ich meinen alten „Deuter“ bzw. kann ein Rucksack recycelt werden? (2015). Abgerufen 31. März 2020, von https://blog.deuter.com/hs_faq/wie-entsorge-ich-meinen-alten-deuter-bzw-kann-ein-rucksack-recycelt-werden/